Das Zentrum für Schlüsselqualifikationen macht euch zum rhetorischen Überflieger

R. Knecht, Redakteurin des CaTers, berichtet aus einem Rhetorikkurs-Seminar:

Rhetorik_ZfS

Antike Rhetorik – ein staubtrockener, anspruchsvoller Begriff, bei dem einem, sobald man ihn wahrnimmt, schon Hören und Sehen vergeht. Von Quintilian bis Sokrates es gibt viele historische Personen, die diesen Begriff – Rhetorik – prägten und die mit fadem Beigeschmack auch an den meist sehr mühsamen Lateinunterricht erinnern.

Doch dass Rhetorik auch Spaß machen kann, das hat mir das vergangene Wochenende bewiesen.  Zwar muss man anfangs ganz schön schlucken, angesichts der ernüchternden Aussicht, das adventliche Wochenende jeden Tag von 10 bis 18 Uhr in der Uni zu verbringen. Aber es lohnt sich.

Frank Becher, der Dozent, wusste das Wochenende interessant zu gestalten und brachte seinen Kursteilnehmern allerhand über Reden, Präsentieren und nonverbale Körpersprache bei - schlichtweg alle Dinge, mit denen man üblicherweise bei Referaten und Vorträgen als Student zu kämpfen hat. Diese Tipps durfte man anschließend auch praktisch anwenden: Jeder Teilnehmer des Kurses hatte die Möglichkeit eine Rede zu halten und sich dabei auch filmen zu lassen.

Das umfangreiche Feedback im Anschluss seitens des Seminarleiters durfte natürlich nicht fehlen.  Eine tolle Sache, so die allgemeine Meinung im Kurs. Denn man weiß nun genau, wie man bei Präsentationen auf das Publikum wirkt, denn man hatte einmal die seltene Gelegenheit, sich mit eigenen Augen dabei zu beobachten.

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 20. Dezember 2011 um 17:14 Uhr
 

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