Passau intern

Start-up spirit

Der Weg von der anfänglichen Idee hin zum eigenen Unternehmen

My muesli, crealytics, my ID-Keeper oder Waduba – alle haben eines gemeinsam: die erfolgreiche Unternehmensgründung. Die Stadt Passau bietet ihren Studenten im Gegensatz zu einer Großstadt wie München, wesentlich einfacher die Möglichkeit, die Idee eines eigenen Unternehmens direkt in die Tat umzusetzen, diese zu gründen. Was man dabei beachten muss, welche Tücken es gibt und wie lang der Weg von der Idee zu Umsetzung sein kann – darüber hat Ralph Bärligea, der Gründer des Online-Marktplatzes Waduba, berichtet.

Ralph Bärligea

Ralph Bärligea

„Am Anfang steht ihr und eure Idee“, ist einer von vielen einprägsamen Sätzen des Vortrags. Die Menschen und ihre Ideen sind einzigartig. Man sollte daher keine Angst haben, sich mit seiner Idee zu blamieren, sondern so früh wie möglich mit anderen Leuten darüber reden. So kann man vielleicht weitere Unterstützer finden, vor allem aber von ihnen lernen und sich inspirieren lassen. Danach kommt es darauf an, die Idee schnellstmöglich umzusetzen. Jeder hat die Möglichkeit etwas zu starten, wenn er es will. Das kann beispielsweise die Gründung einer Facebook-Gruppe als Marktplatz sein. Wer den Start für den Aufbau eines eigenen Unternehmens wagt, geht kein Risiko ein, sondern wird mit Ungewissheit konfrontiert. Risiko ist berechenbar, die Tücken einer Unternehmensgründung lassen sich nicht berechnen, sie treten einfach auf. Man sollte sich von Rückschlägen nicht entmutigen lassen und Probleme erst dann lösen wenn sie wirklich auftreten. Es bringt nichts im Vorfeld alle möglichen Problemlösungspläne zu haben, denn „neun von zehn Problemen lösen sich, ehe sie auftreten.“

Bei der Gründung wird man zwangsläufig mit Menschen konfrontiert. Hinter jeder Idee, jedem Kunden, jedem Investor steht eine reale Person. Wichtig ist im Umgang mit Menschen neben Offenheit und Toleranz auch die Gesprächsebenenkompetenz. Man sollte in der Sprache sprechen, die der Kommunikationspartner versteht, sonst drohen Missverständnisse und man redet aneinander vorbei. Ein Unternehmen lässt sich praktisch in drei Bereiche teilen: Finanzen, Technik, Team. Das Team bildet dabei den Kern eines Unternehmens, für Start-ups, die wichtigste Ressource. Um ein erfolgreiches Team zu haben, ist eine klare Aufgabenverteilung unabdingbar. Dabei ist es vorerst zweitrangig, ob man die Person persönlich mag. Wichtig ist, dass sie ihre Aufgabe gut erfüllt. Man sollte ohne Vorurteile auf die Menschen zugehen und muss lernen, die Leute aufgrund ihrer Kompetenzen zu mögen, da sie das fehlende Teil eines Puzzles sind und dieses komplettieren. Auch die Investoren legen zuallererst Wert auf das Team. Denn, ob die Technik funktioniert und das Unternehmen rentabel wird, hängt am Ende immer vom Team ab. Um etwas umzusetzen, muss man miteinander zusammenarbeiten, ist aufeinander angewiesen. Vor allem sollte man hinter seiner Idee stehen. Daher endet der Vortrag schlicht mit: „Glaubt an euch und eure Idee.“

Die anschließende Fragerunde zeigte weitere Stolpersteine, die bei der Unternehmensgründung auftreten können. Interessant für viele war die Antwort auf die Frage, wie die Idee zur Gründung von Waduba kam und welche Vision damit verfolgt wird. Die Basis bildete das 2012 gegründete Start-up Studentenflohmarkt.de, welches in Passau sehr gut funktionierte, in München jedoch weniger. Der Grund dafür liegt auf der Hand: Die Uni ist in Passau Dreh- und Angelpunkt der Studenten. Man bleibt unter sich, hat gemeinsame Orte, gemeinsame Zeiten, eine soziale Gruppe – kurz: einen gemeinsamen Lebensmittelpunkt. München hat viele Hochschulen und bietet zudem weitere Lebensmittelpunkte, mit denen sich die Studenten identifizieren können. Die Vision von Waduba ist es, soziales Netzwerk und Marktplatz miteinander zu verbinden, damit sich Menschen überall ihre Marktplatz-Gruppen einrichten und so ihren Lebensmittelpunkt selber abbilden können. Das wird eventuell das nächste große Soziale Netzwerk.

Ein nicht ganz unwichtiger Aspekt einer Gründung, ist die Frage der Finanzierung. Eine gute Idee zeigt sich vor allem dadurch, dass sie finanziert werden kann. Waduba wird unter anderem von EXIST, die Existenzgründungen aus der Wissenschaft fördern, unterstützt. Die Bewerbung für das EXIST-Stipendium hat ein halbes Jahr gedauert. Sie besteht aus einem Ideenpapier, das in einem wissenschaftlichen Businessplan die Verbindung von Innovation, Kundennutzung und dem Bezug zur Hochschule zeigt. Wichtig zu wissen ist vor allem, dass man sich für dieses Stipendium über seine Hochschule bewirbt und einen Professor braucht, der das Projekt als Mentor betreut. Die ersten Ansprechpartner dafür an der Uni Passau sind Stefan Jelinek und Dr. Achim Dilling.

Waduba ist ein Online Marktplatz für Privatpersonen und Einzelhändler. Ziel ist es, das Geld über den lokalen Einzelhandel zu verdienen. Es werden einzelne Produkte der Händler eingestellt, um die Zielgruppe anzusprechen und das tatsächliche Interesse zu bedienen.

Ein weiterer gern angesprochener Punkt, ist der Umgang mit der Konkurrenz und die Angst zu scheitern. Auch darauf hatte Ralph Bärligea die passenden Antworten. Der Markt und die Mitbewerber sind das wichtigste Analyseinstrument für eine erfolgreiche Gründung. Eine genaue Analyse zeigt, was erfolgreich funktioniert und was nicht. Von seinen Mitbewerbern kann man am meisten lernen. Sollte die eigene Idee irgendwann von einem größeren Konkurrenten kopiert werden, gibt es zwei Optionen: Man findet einen Investor und kann die eigene Idee weiter verfolgen oder man wird aufgekauft und verliert das Rennen. Nach außen sind die Unternehmer tough und cool, doch innen sieht es oft ganz anders aus, wie Ralph Bärligea zugibt: „Das Gefühl alles hinzuschmeißen, begleitet einen täglich.“ Damit es gar nicht erst so weit kommt, die eigene Idee begraben zu müssen, gibt es nun 5 Tipps von ihm für eine erfolgreiche Gründung.

1. Kommuniziert eure Idee so früh wie möglich und lernt von euren Mitbewerbern.
2. Glaubt an euch und eure Idee, auch wenn sie unmöglich erscheint.
3. Bleibt am Ball. Offene Fragen verschwinden oft von allein.
4. Verkraftet Rückschläge und lernt daraus. Mehrere Versuche führen zum Ziel.
5. Seid von euch und eurer Idee überzeugt. Nur so könnt ihr auch andere überzeugen.

Text von Veronique Prause
Foto von Ralph Bärligea für den CaTer zur Verfügung gestellt

Man macht sich nicht nur Freunde

Im Rahmen der von Prof. Dr. Hahn organisierten Ringvorlesung „Journalismus und PR in Gegenwart und Zukunft“ sprach Christian Frevel von der Non-Profit Organisation (NPO) Adveniat über seine Arbeit und die Aufgaben einer Non-Profit Organisation.

Die Organisationen haben keine wirtschaftliche Macht, sie wollen gesellschaftlichen Profit erreichen und tragen so zum Gemeinwohl bei. Maximal 35 % der Einnahmen dürfen für Werbung und Verwaltungsmaßnahmen verwendet werden. Mit sechs institutionellen Prüfungen pro Jahr werden NPOs weit häufiger geprüft als andere Institutionen. Dadurch, dass es innerhalb der Organisationen kaum formalisierte Organisationsstrukturen gibt und Hierarchien weitestgehend vermieden werden, sind oft lange Wege für Entscheidungen nötig.

Wie aber können derartige Organisationen mit einem niedrigen Budget eine hohe Mobilisierung in der Bevölkerung erreichen? Das allerwichtigste ist, mit Aktionen zu überraschen und so das Thema beziehungsweise die Botschaft zu visualisieren, um auf etwas aufmerksam zu machen. Das gelang unter anderen Greenpeace als sie ein Schlauchboot vor einem riesigen Walfänger platzierten und dieses Bild um die Welt ging. Ein weiterer wichtiger Punkt ist das Erleben. Neben Vision und Mobilisierung über Massenmedien braucht es auch Aktivitäten, in denen die Unzufriedenheit ausgedrückt werden kann. Ein gelungenes Beispiel für Non-Profit PR ist die Ice Bucket Challenge des vergangenen Sommers.
Viele Non-Profit Organisationen leben von Spenden, allerdings geht das Spendenverhalten immer weiter zurück. Es wird fast nur noch bei großen Katastrophen wie dem Tsunami von 2004, dem Hochwasser von 2013 oder Erdbeben wie derzeit in Nepal gespendet. Trotzdem bleibt die Spendenhöhe konstant, da die Durchschnittsspende steigt und weniger Leute mehr spenden. Die großen Spendengalas wie „Ein Herz für Kinder“ oder der „RTL Spendenmarathon“ machen den NPOs das Leben schwer, da vielfach an die Medien gespendet wird, die ihrerseits nur Projekte unterstützen, aber keine eigenen ins Leben rufen, wie viele Non-Profit Organisationen das tun.

Text von Veronique Prause

Souveräner Sieg in der Sporthalle

Mit Willi Hagenbauer hat am vergangenen Dienstag endlich einmal die studentische Seite den Wettkampf „Student vs. Dozent“ gewonnen. Nachdem in den den letzten drei Jahren jeweils die Dozenten als Sieger des Wettstreits, der an das erfolgreiche Fernsehformat „Schlag den Raab“ angelehnt ist, hervorgingen, wurde es Zeit für einen Sieg der Studenten.
In diesem Jahr stellte sich Prof. Dr. Tobias Kaiser der Herausforderung und musste eine herbe Niederlage einstecken. Sein Kontrahent Willi brachte eine gewisse Erfahrung mit – immerhin hatte er sich seit der ersten Auflage 2011 beworben. Dieses Jahr meisterte er die Hürde des Auswahlspiels und gewann danach so gut wie jedes Spiel.

Die Kontrahenten Willi und Prof. Dr. Tobias Kaiser

Die Kontrahenten Willi und Prof. Dr. Tobias Kaiser

Geprägt war der Abend hauptsächlich von Sportspielen. Angefangen bei Blindenball über Frisbee bis hin zum Biathlon. Die Auswahl der Spiele ließ bei ein paar Studenten leichte Kritik aufkommen. „Es gab viel zu wenig Wissensspiele, nur beim letzten Spiel konnte man wenigstens ein bisschen mitraten“, war nach dem Abend zu hören. Auch der abfallende Spannungsbogen wurde bemängelt, da der Sieg für Willi mit jedem Spiel klarer wurde. Ein ausgeglichenes Duell hätte die Spannung länger oben gehalten, aber das kann man den Organisatoren schlecht ankreiden. Eine Partizipation der Zuschauer war nur schwer möglich, ein paar mehr Wissensspiele hätten dem Abend keinen Abbruch getan und einige Zuschauer bei der Stange gehalten.
Trotz dieser kleineren negativen Aspekte war es ein gelungenes Event. Der Aufwand, den die Sportstudenten als Organisatoren und die Hochschulgruppe PRO.FIL, die für den Livestream mit zehn Kameras im Einsatz war, betrieben haben, hat sich definitiv gelohnt. Die Zahlen sprechen an dieser Stelle für sich: 300 Studenten beim Public Viewing im Audimax, 1.000 Zuschauer in der Sporthalle, 3.000 Nutzer des Livestreams.
Bleibt zu hoffen, dass sich auch im nächsten Jahr wieder einige Studenten finden, die einen solchen Abend organisieren und Sponsoren gewinnen können, die dieses Event unterstützen. Bei der allgemeinen Resonanz zu dieser Veranstaltung und dem Ansturm auf die wenigen Plätze in der Sporthalle, werden sich Mühe und Aufwand sicher wieder lohnen. Vielleicht gibt es dann wieder ein ausgeglicheneres und damit spannenderes Duell zwischen Student und Dozent.

Bild und Text von Veronique Prause

Willkommen auf der Baustelle

Pünktlich zum Beginn des Wintersemesters 2014/2015 präsentiert sich der Campus der Universität Passau den neuen Studenten anders als erwartet. Statt einer grünen, belebten Innwiese auf der man in kleinen Grüppchen zusammensitzt und plaudert, empfangen einen Gerüste, Absperrungen, Handwerker – die Universität ist zu einer Großbaustelle geworden.

Weshalb ausgerechnet jetzt der hoch frequentierte Bereich im Innenhof des Nikolaklosters umgestaltet wird und es dort kein schnelles Durchkommen gibt, muss unbeantwortet bleiben.

NK Innenhof

Doch damit nicht genug: Statt sich auf eine Baustelle zu konzentrieren und diese möglichst schnell abzuschließen, hat man es für angebracht gehalten auch aus dem Mensavorplatz und der Außenfassade des Philosophicums eine Baustelle zu machen. Optisch alles andere als ansprechend.

Mensavorplatz

Mensavorplatz

 

 

 

 

Die weitaus größte Baustelle ist jedoch die gestiegene Zahl der eingeschriebenen Studenten. Mit insgesamt 12.025 Studierenden hat die Universität Passau einen neuen Höchststand erreicht. Allein 1.621 neue Erstsemester sind an der Philosophischen Fakultät untergekommen. So ist es auch in diesem Semester durchaus üblich sich für diverse Vorlesungen in den Kinosaal zu setzen. Verlockend sich in den gemütlichen Sesseln zurückzulehnen, was das Mitschreiben nicht zwingend erleichtert. Nicht nur in den Hörsälen, auch in der Tiefgarage zeigt sich der Platzmangel – von der Wohnungssituation gar nicht erst gesprochen.

Wann ein Ende der Baustellen in Sicht ist, wird die Zukunft zeigen. Bis dahin haben sich die neuen Studenten sicher eingelebt. Wenn auch ein wenig verspätet wünsche ich euch noch einen tollen Start ins Studium.

Text und Bilder von Veronique Prause

Plötzlich ist alles anders – Der harte Weg zurück in ein selbstbestimmtes Leben

Felix Brunner hat es geschafft. Am 12. August 2013 bewältigte er die letzte Etappe seiner Transalpin-Tour an den Gardasee. Neun Tage war er mit seinem Team unterwegs, legte 460 Kilometer zwischen dem Startort Füssen im Allgäu und dem Gardasee zurück. Bei der Tour überwand er 11.000 Höhenmeter. Mal über breite Bergtrassen und fest angelegte Wanderwege aber auch über Stock und Stein – und das alles mit dem Handbike! Schon viele Rollstuhlfahrer vor ihm haben die Alpenüberquerung über befestigte und geteerte Straßen gemeistert, keiner nahm bisher eine Offroadstrecke in Angriff!
Lange jedoch sah es nicht danach aus, dass Felix all das schaffen könnte. An der Uni Passau sprach der heute 24 Jährige darüber, wie er nach dem schweren Bergunfall, der sein Leben von einem Tag auf den anderen völlig veränderte, die Motivation fand sich ins Leben zurück zu kämpfen.
Der 19. Januar 2009 stellt den Wendepunkt im Leben von Felix Brunner dar. An diesem Tag stürzte er folgenschwer – für das restliche Leben auf den Rollstuhl angewiesen. Vor dem Unfall hatte er die Ausbildung zum Krankenpfleger begonnen. Klettern, wandern und Eisklettern prägten sein Leben, häufig war er mit Freunden in den Bergen unterwegs. Zusätzlich war Felix auch bei der Bergwacht in Füssen aktiv und so als Bergretter ab und an gefordert. An diesem Januartag brauchte er die Hilfe selbst. Auf dem Rückweg von einer Eisklettertour stürzte er 30 Meter tief in ein Bachbett. Er überschlug sich mehrfach, der freie Fall betrug bis zu 10 Meter. Sofort war klar, dass er sich gravierende Verletzungen zugezogen hatte. Durch den Schock und den Adrenalinausstoß spürte er zunächst keine Schmerzen und gab seinen Freunden Anweisungen was nun zu tun sei. Der verständigte Rettungshubschrauber war schon in der Luft und zu einem anderen Unfallort unterwegs wurde jedoch sofort umdirigiert. So konnte die ärztliche Notversorgung schon wenige Minuten nach dem abgesetzten Notruf starten. Bitter nötig, denn über die gerissene linke Beinvene hatte Felix nahezu 4 Liter Blut verloren – Lebensgefahr. Der menschliche Körper verfügt über sechs bis sieben Liter Blut, schon ein Blutverlust von zwei Litern stellt eine große Gefahr dar. Zahlreiche Blutkonserven retteten ihm das Leben. Im Unfallkrankenhaus Murnau angekommen sollte sich eine 13 Monate lange Krankenhaus-Odyssee anschließen. Die Ärzte kämpften Tag für Tag um sein Leben, sie eröffneten Felix’ Eltern jedoch schnell, dass er nicht überleben werde. Diese Prophezeihung traf nicht ein und Felix wurde im Juni, ein knappes halbes Jahr nach seinem Unfall, langsam aus dem künstlichen Koma aufgeweckt.
Die ersten Gedanken, die Felix durch den Kopf schossen, hingen mit seiner Leidenschaft dem Klettern zusammen. Pfingsten war vorbei, sonst bedeutete Pfingsten für ihn Kletterurlaub auf Sardinien. Nicht so in diesem Jahr. Der neue Plan stand dennoch schnell fest, wenn schon nicht zu Pfingsten dann eben im Spätsommer mit der Familie nach Sardinien. Jedem der es hören oder auch nicht hören wollte, erzählte Felix von diesem Plan. Von vielen insbesondere den Ärzten erntete er ein Kopfschütteln. Diverse Komplikationen ließen den Traum platzen und statt Sardinien erneut 3 Monate im künstlichen Koma folgen. Insgesamt benötigte er über 800 Blutkonserven, das sind 400 Liter! Bis heute wurde Felix über 60 Mal operiert.
Als er aus dem Krankenhaus entlassen wurde, war nichts mehr wie es vorher war. Kein bisschen Selbstständigkeit er war ein Vollpflegefall. Sechs mal pro Woche kam der Physiotherapeut ins Hause Brunner um mit Felix zu trainieren. Das Training und auch die Motivation aus der Situation das Beste herauszuholen, ließen ihn stetig Fortschritte machen. Sicher war es nicht immer einfach doch letztlich behielten Lebenswille und Optimismus die Überhand. Erst wenn man die Situation akzeptiert, nicht mit ihr hadert und nicht ständig an die Vergangenheit denkt kann Fortschritte machen. Diesen Tritt, die aktuelle Ist-Situation zu akzeptieren und voraus zu schauen muss man sich selbst geben, der kommt nicht von außen.
Heute steht Felix wieder mitten im Leben, einem „saucoolen neuen Leben“ wie er selbst sagt. Seine Ziele hat er alle erreicht, denn wer sich sein Ziel definiert und ein Umfeld hat, das einen stets unterstützt, kann alles erreichen. Selbstverständlich liegen auf dem Weg zur Zielerreichung immer wieder Hindernisse im Weg. Doch auch diese sollte man mit einer positiven Einstellung angehen. Wer sich vor der Prüfung sagt ‘Da flieg ich durch’ wird auch nicht bestehen – Gedanken werden Materie wie Felix es ausdrückt. Mit dem richtigen Team kann man jedes noch so schwere Hindernis überwinden und ein gesetztes Ziel erreichen. Das Ziel einer jeden Transalpin-Tour ist der Gardasee, um den zu erreichen galt es nicht nur die Berge zu überwinden sondern zunächst einmal ein geländetaugliches Handbike zu bauen. Die Unterstützung diverser Sponsoren unter anderem dem Bayerischen Roten Kreuz trugen einen weiteren Teil zum Gelingen des Projekts bei.
Spezielle Angst vor Abhängen hat er nicht, auch wenn ihm damals ein Abhang zum Verhängnis wurde. Felix treibt weiterhin viel Sport und ist mit dem Monoski auf den Skipisten unterwegs. Seit dem Unfall legt er jedoch einen stärkeren Fokus auf seine Grundstimmung. Ist sie schlecht, dann geht es eben nicht auf die Skipiste, denn wenn man einmal auf der Nase liegt, kann man schwer bremsen. Die sportlichen Ziele gehen Felix nicht aus. Im nächsten Jahr will er am Berlin Marathon teilnehmen und mit den Freunden soll es nach Amerika in einen Bikepark gehen. Ein größeres Projekt hat er auch schon im Kopf, näheres hat er dazu jedoch noch nicht verraten. Felix ist zurück, angekommen in einem neuen selbstbestimmten Leben.

Von Veronique Prause

Erst Aufschieben, dann Panik schieben

Rückblick auf den Vortrag von Verena Bentele zum Thema
„Motivation und Umgang mit Leistungsdruck“

Trotz der Konkurrenz von „Django Unchained“ im Unikino war der Vortrag von Verena Bentele, Deutschlands erfolgreichster paralympischer Biathletin, sehr gut besucht, zu Recht gut besucht! Es war ein amüsanter, sehr kurzweiliger Vortrag zu einem Thema, das an der Uni wohl jeder früher oder später kennenlernt: Den Leistungsdruck und die daraus folgenden Probleme, wie man sich am Besten für anstehende Prüfungen motivieren kann.
Verena selbst hat beide Varianten für den Umgang mit Leistungsdruck getestet. Während ihres Germanistikstudiums, das sie mittlerweile erfolgreich abgeschlossen hat, verfolgte sie die Variante, die wohl den Studenten am geläufigsten ist: Wir schieben das Lernen eine Weile auf, eine Woche vorher intensiv lernen reicht sicher auch. Kurz vor der Prüfung bekommen wir dann Panik, weil der Lernbeginn vielleicht doch ein klein wenig zu spät gewählt wurde.
Während ihrer sportlichen Karriere als Biathletin, die nun auch schon beendet ist, lernte sie einen anderen Umgang mit Leistungsdruck kennen. Zum einen war die Kommunikation mit ihrem Begleitläufer, ihrem Trainer und anderen Personen sehr wichtig. Ihr Begleitläufer machte ihr deutlich, dass sie selbst zu hundert Prozent hinter der Sache stehen muss. Wenn sie ihr Training nur halbherzig betreibt, sieht er es nicht ein seine Freizeit und seinen Urlaub dafür zu opfern. An diesem Punkt wird klar, dass sie ihren Sport nicht ohne die Hilfe anderer betreiben kann, da sie als blinde Athletin ihre Umgebung nicht optisch wahrnehmen kann. Hier ein kleiner Einschub der zeigt, dass Verena mehr von ihrer Umgebung mitbekommt als man zunächst denken würde: „Ja, auch wir Blinden merken, dass ihr wieder alle hinten sitzt!“ Was in dem Moment nicht nur für Gelächter sorgte sondern auch der Wahrheit entsprach. Ihre Vermutung, vermehrt weibliches Publikum zu haben, löste erstaunte Blicke unter den Zuhörern aus, da sie auch hier wieder richtig lag.
Durch ihr Handicap ist sie vor allem im sportlichen Bereich auf Teamwork angewiesen. Auch das bildet einen zentralen Baustein im Umgang mit Leistungsdruck. Es macht sehr viel mehr Spaß mit anderen zu lernen als alleine. Auftretende Probleme können sofort effizient gelöst und offene Fragen geklärt werden. Im Team geht man auch eher Aufgaben an, die man sonst gerne vor sich her schiebt. Verena bestellte immer ihren älteren Bruder mit in den Kraftraum, da ihr das eintönige Training dort nicht gefiel. So war natürlich auch der Ehrgeiz geweckt sich mit dem Bruder zu messen.
Sie stellte schnell fest, dass sie lieber draußen trainiert, auch als sie noch keine Biathletin, ihre sportliche Karriere noch nicht absehbar war. Sie testete die verschiedensten Sportarten von Judo über Leichtathletik bis sie beim Langlauf und Biathlon landete. Das Interesse am Langlauf wurde vor allem durch die Aussicht auf vier Tage schulfrei geweckt. Es gab also einen von außen gesetzten Anreiz, eine Art Belohnung das mal auszuprobieren. Ein solches Anreizsystem ist am Anfang noch recht hilfreich, findet aber schnell seine Grenzen, da man sich die Belohnung heute immer und überall gönnen kann. Oft fangen die Eltern mit diesem Belohnungssystem an, für gute Noten etwa. Nicht so bei ihr, sie wurde von ihren Eltern in der Hinsicht geprägt, dass sie sie nie mit Samthandschuhen angefasst haben. Gemeinsam mit ihren zwei älteren Brüdern, von denen einer ebenfalls blind ist, wuchs sie auf dem Biobauernhof ihrer Eltern auf. Es gab keine großartigen Verbote à la das dürft ihr als blinde Kinder nicht. Verena und ihr Bruder fuhren selbstverständlich mit dem Fahrrad auf dem Hof herum. Mal ging es gut, mal nicht weil ein Hindernis im Weg stand. Dann gab es blaue Flecken, Narben aber keinen Ärger von den Eltern. Höchstens dann, wenn sie auf irgendwelchen Scheunendächern herumgeklettert sind.
Abschließend noch ein kleiner Test um zu demonstrieren, wie sehr wir bei den einfachsten Dingen auf unsere Augen angewiesen sind beziehungsweise mit ihnen arbeiten: Stellt euch auf ein Bein bleibt stehen ohne euch irgendwo abzustützen. Alles kein Problem, bleibt stehen aber macht nun die Augen zu. Ihr steht automatisch unsicherer, springt nun mit geschlossenen Augen auf das andere Bein, noch wackliger.
Verena hat ihren Weg gefunden mit dem Leistungsdruck, sei es nun sportlich oder im normalen Leben, umzugehen. Nun liegt es an uns den eigenen Weg für den Umgang mit Motivation und Leistungsdruck zu finden.

Von Veronique Prause

Neulich im Schwimmbad: Platzhirschalarm

Was gibt es besseres als an einem ungemütlich-kaltenTag im warmen Whirlpool des Schwimmbads die Seele baumeln zu lassen? Und damit auch die körperliche Betätigung in diesen Jogger-feindlichen Tagen nicht zu kurz kommt, wie wär’s mit ein paar Bahnen schwimmen?
Gesagt getan. Hochmotiviert stürze ich mich ins blaue Nass, beobachte kurz die Schwimmbaduhr und…wäre fast zum ersten Mal umgeschwommen worden. Naja, da hat wohl einer mal nicht aufgepasst, denke ich mir, so schnell geht meine gute Laune nicht flöten. Ich paddele weiter zwischen durchtrainierten angehenden Profi-Schwimmern und älteren Herren, die mitten im Becken auf der Stelle zu stehen und sich nur im Zeitlupentempo Millimeter um Millimeter vorzukämpfen scheinen. Langsam wird das Becken voller, es ist jetzt vermehrt Koordination gefragt. Mit dieser scheint hier leider nur ungefähr jeder 25. gesegnet zu sein. Platsch, von links kriege ich einen speckigen Arm zu spüren. Den Kameraden kenne ich schon – etwas stämmigeres Modell, Sorte Mittdreißiger mit der ultracoolen Schwimmbrille, die seinem etwas traurigen Ansehen den letzten Schliff geben soll. Nicht sehr erfolgreich. Zumindest rechtfertigt so eine Brille doch wohl nicht das unkoordinierte, blinde Herumplanschen, das man mit viel Großzügigkeit als Kraulen bezeichnen könnte, und das alle anderen Schwimmer behindert. Die Dicken mit Schwimmbrille gehören jedoch noch zu der harmlosesten Gattung der Wassertreter.
Das Rhinozeros unter den Amateurschwimmern trägt eine Tätowierung am Oberarm und ist sowieso der Allercoolste. Und der der Schnellste. Und der Stärkste. Und überhaupt ein richtig geiler Typ. Deshalb nimmt sich der Platzhirsch des blauen Beckens auch einfach, was er will – ohne Rücksicht auf Verluste. Er drängt sich in die vollste Bahn zu mir und drei anderen Frauen, prustet wild Wasser und führt sich auf, als wäre er allein im Becken. Er drängt sich zwischen den Frauen durch, wobei die eine oder andere seine Arme oder Beine zu spüren bekommt. Aus dem Augenwinkel sehe ich wie er schräg hinter mir schwimmt und dann meine Bahn so schneidet, dass ich kurz aufhöre zu schwimmen, um nicht überrollt zu werden. Die Welle treibt mir trotzdem das Chlor in die Nase. Widerlich. Ich rufe ihm eine wilde Verwünschung hinterher, aber der Platzhirsch röhrt bereits weiter und durchpflügt das Becken, als hätte ihm Poseidon persönlich seinen Dreizack in den Allerwertesten gespießt. Nach 45 Minuten ist meine Laune nicht mehr ganz so rosig und die menschlichen Schwimmminen lassen auch nicht locker: besonders Ambitionierte drängen mich von Bahn drei langsam aber sicher an den Beckenrand, ein blonder Jungspund springt mir fast ins Gesicht als er sich (ohne zu gucken) von der Seitenwand abstößt, ein rot-gepunkteter Hintern ist besonders zielstrebig unterwegs und hält rücksichtslos die Spur.
Würde man das Treiben im  Schwimmbad auf den Straßenverkehr übertragen, gliche es wohl dem Pariser Kreisverkehr auf der Bastille. Es ist die Hölle los, nur das Hupen fehlt glücklicherweise und einige Vernünftige verhindern durch gekonnte Ausweichmanöver den humanen Totalschaden. In diesen Momenten wünsche ich mir das Schwimmbadsystem meiner kanadischen Partneruni zurück: alle Bahnen sind eingeteilt in langsam, mittel, schnell; es wird stets rechts geschwommen und links überholt. Klingt ein bisschen spießig und eher nach deutscher Ordentlichkeit, aber hier taugt diese Akkuratesse wenigstens einmal. An alle da draußen: Bitte, kommt doch meinetwegen fünf Minuten zu spät, geht doch einfach mal bei Rot über die Ampel, aber bitte, bitte, seid ein bisschen rücksichtsvoller im Schwimmbecken und lasst eure Mitschwimmer leben!

Studentische Mehrheit für Semesterticket

5426 Studierende haben in der vergangenen Woche über die Einführung eines Semestertickets abgestimmt – eine Beteiligung von 54,69 %.

* Dafür: 4825 (88,92%)

* Dagegen: 601 (11,08%)

Damit ist eine eindeutige Mehrheit der Studierenden für die Einführung des Semestertickets. „Eine solche Abstimmung ist der beste Lohn für unsere Arbeit – wir freuen uns, dass so viele Studierende unsere Arbeit unterstützen.“, so Stephan Weichenrieder, Mitarbeiter des AStA/SprecherInnenrats. Über das Ergebnis freut sich auch der Vorsitzende Maximilian Karg: „Wir sind von einer viel geringeren Beteiligung ausgegangen und freuen uns nun, dass wir so viele Studierende mobilisieren konnten abzustimmen. Die Abstimmung erfährt dadurch eine ausreichende Legitimation.“

Das Semesterticket kann ab dem Sommersemester 2013 eingeführt werden. Der Betrag von zehn Euro pro Studierenden wird dann mit den Studienbeiträgen überwiesen. Zum nächsten Wintersemester ist die Einführung nicht mehr möglich, da für dieses der Abbuchungszeitraum bereits abgelaufen ist. Als nächstes muss nun ein Vertrag zwischen dem Studentenwerk Niederbayern/Oberpfalz und den Stadtwerken Passau aufgesetzt werden. Hierzu Felix Speidel, studentischer Senator: „Leider haben die Studierenden in Bayern nicht die Befugnisse – eigene Rechtspersönlichkeit – einen solchen Vertrag selber abzuschließen. Hier muss sich in der Politik noch einiges bewegen, damit Studierende sich angemessen vertreten können. Eine Verfasste Studierendenschaft – wie im Rest von Deutschland üblich – ist für die Zukunft unumgänglich.“ Der vergleichsweise niedrige Preis erklärt sich dadurch, dass jede/r Studierende verpflichtet wird Beitrag von 10 € zu zahlen – ein Solidaritätsbeitrag. So werden die bisherigen Einnahmen des Studentenwerks durch Studierende schlicht auf alle aufgeteilt. Karin Bugow, studentische Senatorin, hebt hervor: „Gerade in Zeiten steigender Studierendenzahlen wohnen viele meiner Kommilitonen und Kommilitoninnen vermehrt vom Stadtkern entfernt und müssen für eine Monatskarte 30 Euro im Monat blechen – ein Semesterticket stellt für sie eine immense Erleichterung dar!“

Geltungsbereich des Tickets ist das Stadtgebiet Passau. Als Fahrkarte wird der Studierendenausweis in Verbindung mit einem amtlichen Lichtbildausweis dienen. Das Ticket gilt sowohl während des Semesters als auch in den Semesterferien.

“Kultur für alle“ Mit der Kulturkarte kostenlos auf Veranstaltungen

Kultur_Fr_Alle
Kultur_Fr_AlleFreikarten für ein Konzert oder eine Theatervorstellung? Kostenlos in ein Museum in Passau?
Das ist jetzt für Studenten der Universität Passau möglich. Schließlich will der ein oder andere Student gerne etwas kultivierter sein, der Geldbeutel lässt aber neben Studiengebühren, Bücherkauf und Miete wenig für Kultur übrig.
Mit dem Motto „Kultur für alle“ hat der AStA SprecherInnenrat das „KuKa“-Projekt ins Leben gerufen.
Ziel der Kulturkarte ist es, einkommensschwachen Bürgern sowie Studenten aus Passau den Be-such von kulturellen Veranstaltungen zu ermöglichen. Insgesamt nehmen 18 Einrichtungen und teil, darunter Museen, Konzert- und Theaterveranstaltungen und ein Kino.
Aktuell kann man zum Beispiel Karten für das Eulenspiegelfestival, das vom 4. bis 16. Juli stattfindet, bekommen. Außerdem wird es auch Karten für einige Ausstellungen im Museum moderner Kunst geben.
Mit der Kulturkarte bekommen Interessierte nicht verkaufte Eintrittskarten oder eigens dafür reservierte Kartenkontingente kostenlos vermittelt. Bei bis zu zehn Anlaufstellen liegen ab sofort Anmeldeformulare aus, unter anderem beim Sozialamt, dem Jobcenter und beim AStA (NK Raum 227) aus.
Die Zielgruppe sind unter anderem Arbeitslose, Empfänger von Sozialleistungen und Studenten der Universität Passau, die bis zu 50% der Tickets bekommen, vorausgesetzt sie interessieren sich für Kultur. Die Teilnehmer der Kulturkarte werden mit ihren Interessen, zum Beispiel Theaterveranstaltungen, in eine Datenbank aufgenommen. Wenn entsprechende Karten vorhanden sind, wird man informiert und die Karten liegen an der Abendkasse bereit.
Die Bürger Passaus müssen sich eine Bestätigung über ihr Einkommen vom Sozialamt holen. Für die die Studierenden gibt es kein geeignetes Kriterium, um über die finanzielle Lage des Einzelnen urteilen zu können. „Wir wünschen uns, dass sich wirklich die anmelden, die großes Interesse haben.“, so Marie-Louise Leistner, die Organisatorin des „KuKa“- Projekts.
Passau ist damit nicht die einzige bayerische Stadt: Auch Bamberg und München haben eine Kulturkarte eingeführt.
Weitere Informationen gibt es auf Facebook unter „Kuka – Kultur für Alle“  und bei Fragen kann man sich an kuka.passau@gmail.com wenden.

 

Übersicht über die politischen Hochschulgruppen

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Anwesenheitschecks trotz abgeschaffter Anwesenheitspflicht findet ihr doof? Und die Studiengebühren stürzen euren Kontostand regelmäßig in finanzielle Abgründe? Auslandssemester habt ihr auch keins bekommen? Und außerdem findet ihr beim Bib-Besuch nie ein Plätzchen für eure Tasche? Dann wird es wohl höchste Zeit, dass sich an der Uni etwas ändert und dass ihr dazu beitragt! Wie? Ganz einfach, am 19. Juni sind Hochschulwahlen und ihr habt damit die Möglichkeit eure Stimme an der Uni laut zu machen. Neben Fachschaftsvertretern und Senatoren, geht es am Dienstag vor allem darum eure Repräsentanten in das Studierendenparlament zu schicken, die dann wiederum den AStA SprecherInnerat wählen. Aber wer vertritt eure Meinung denn nun am passendsten? Wir vom CaTer haben den einzelnen politischen Hochschulgruppen (HSG) mal auf den Zahn gefühlt, um euch einen Überblick über deren Programm zu verschaffen:

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hsg2

hsg3

hsg4

hsg5

hsg6

Wer sich jetzt immer noch nicht entscheiden kann, für den hat die HSG der Piraten, die dieses Mal noch nicht zur Wahl antreten, eine kleine Hilfestellung zusammen gebastelt: Den maßgeschneiderten Uni Passau „Wahl-O-Mat“. Den findet ihr unter: http://mat-o-wahl.stuve-unipassau.de/.

Und wer sich nochmal einen eigenen Überblick verschaffen möchte, kann sich natürlich auch noch auf den Seiten der einzelnen Hochschulgruppen schlau machen.

SDS: http://sds-passau.de/

Juso: http://www.juso-hsg-passau.de/

Grüne HSG: http://www.gruenehsg-passau.de/

LHG: http://www.students.uni-passau.de/lhg.html

RCDS: http://passau.rcds-bayern.de/