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Zebrakuchen

Mit diesem Kuchen kann man schon optisch Eindruck schinden und die Blicke auf sich ziehen. Neugierige Fragen wie man dieses Muster denn in den Kuchen bekommt werden folgen.

Neben einer runden Springform benötigt man vor allem noch folgende Zutaten, die sich nicht kaufen lassen: Zeit, Geduld und ein ruhiges Händchen

Zebrakuchen

Zutaten für den Teig:

200 g Zucker
375 g Weizenmehl
250 ml Speiseöl (bsp.: Sonnenblumenöl)
125 ml lauwarmes Wasser
1 Pck. Vanillezucker
1 Pck. Backpulver
½ Fl. Butter-Vanille-Aroma
5 Eier
2 EL Kakaopulver

Zubereitung:

1. Eier trennen. Eiweiß vorerst beiseite stellen. Eigelb mit Zucker und Vanillezucker verrühren.
2. Wasser, Öl und Butter-Vanille-Aroma unterrühren.
3. Backpulver und Mehl langsam untermischen.
4. Eiweiß steif schlagen und anschließend vorsichtig unter den Teig heben. So lange rühren bis keine weißen Flocken mehr zu sehen sind.
5. Teig in zwei Hälften teilen. In eine Hälfte das Kakaopulver geben und unterrühren.
6. Springform einfetten
7. 2 EL hellen Teig in die Mitte der Springform geben. Direkt darauf 2 EL dunklen Teig ebenfalls in die Mitte geben.
Diesen Vorgang nun so lange wiederholen bis der Teig in der Form verteilt ist und keiner mehr in den Schüsseln übrig ist. Hier sind nun Zeit, Geduld und das ruhige Händchen gefordert, damit es ein gleichmäßiges Muster ergibt.
Den Teig immer in die Mitte geben und nicht glatt streichen! Der Teig verteilt sich von selbst in der Form.
8. Ofen vorheizen und den Kuchen bei Ober- und Unterhitze bei 180° Celsius ca. 35 Minuten backen.

Zebrakuchen

Von Veronique Prause

Veganes 3-Gänge-Menü

Veganes 3-Gänge-Menü

für 2 Personen

 

Vorspeise:

Kartoffelsüppchen

400 g Kartoffeln schälen und in mundgerechte Stücke schneiden. ½ Zwiebel würfeln und mit den Kartoffelstücken in einen Topf geben. In einem Topf mit etwas Pflanzenöl bei mittlerer Hitze glasig dünsten. Dann mit 400 ml Wasser auffüllen, zum Kochen bringen und mit 1-2 TL Gemüsebrühpulver würzen. Mit geschlossenem Deckel 20 min bei kleiner Hitze köcheln lassen. Währenddessen 2 EL Kerne (Kürbiskerne, Sonnenblumenkerne, Pinienkerne) in einer Pfanne bei mittlerer Hitze anrösten.

Die fertige Kartoffelsuppe grob pürieren und mit ½ TL getrocknetem Oregano, ¼ TL getrocknetem Majoran und etwas Pfeffer abschmecken. In tiefe Teller füllen und jeweils mit 1 TL Kokoscreme und 1 EL Kernen dekorieren.

 

Hauptgericht:
mediterrane Polentaschnitten, Blätterteigschnecken mit Räuchertofufüllung und Karottensalat

für die Polentaschnitten:

1 l Wasser mit 1 TL Salz zum Kochen bringen. 250 g Maisgrieß einrühren. Den Herd ausschalten und 1 min weiterrühren. 1 Knoblauchzehe auspressen und zur Polentamasse geben. Mit 1 TL getrocknetem Basilikum, ¼ TL getrocknetem Thymian und ¼ TL getrocknetem Rosmarin verfeinern (den Rosmarin vorher etwas zerreiben).

Mit Pfeffer abschmecken.
Jetzt die Masse auf ein angefeuchtetes Backblech geben und ca. 2 cm dick ausstreichen. Mindestens eine Stunde abkühlen lassen. Dann mit einem angefeuchteten Messer in fischstäbchengroße Schnitten schneiden und in einer Pfanne mit etwas Pflanzenöl bei mittlerer Hitze braten, sodass sie eine goldbraune Kruste bekommen. Man kann sie dann mit den Fingern essen.

Ergibt ca. 12 Schnitten.

TIPP: Die Polentamasse kann man auch gut einen Tag vorher vorbereiten.

für die Blätterteigschnecken:

1 Packung gekühlten Blätterteig auf einem Backblech ausbreiten und dünn mit Tomatenmark bestreichen. 100 g Räuchertofu in grobe Würfel schneiden und diese dann mit einer Gabel zerdrücken. Den zerdrückten Tofu in einer kleinen Schüssel mit 50 ml Sojacuisine und 2 TL Sesamkörnern vermischen und mit etwas Pfeffer abschmecken. Die Räuchertofumasse auf dem Blätterteig verteilen und den Blätterteig von der langen Seite her aufrollen. Die Rolle dann mit einem angefeuchteten Messer in 1-2 cm dicke Scheiben schneiden, die Schnecken liegend auf dem Backblech verteilen und bei 180° Umluft ca. 20 Minuten backen.

Ergibt ca. 12 Schnecken.

für den Karottensalat:

4 Karotten schälen und in eine Schüssel raspeln. Ein Dressing aus 2 EL Olivenöl, 1 EL Essig, 1 Spritzer Agavendicksaft (alternativ: etwas Zucker oder flüssigen Süßstoff) und einer Prise Salz bereiten. Die geraspelten Karotten damit marinieren und etwas ziehen lassen.

 

Nachspeise:

Vanille-Mohn-Pudding

Den Vanillepudding laut Packungsanweisung mit 500 ml Sojamilch (geht auch mit anderen Pflanzenmilchsorten) und ca. 40 g Zucker kochen. 50 g gemahlenen Mohn hinzufügen und den Pudding in kalt ausgespülte Förmchen füllen. Im Kühlschrank kaltstellen (am besten über Nacht). Dann stürzen.

Public Viewing Test – N° 1

Lwenbru_PublicViewing

LÖWENBRAUEREI

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Fazit:

Fußball und Bier gehören ja irgendwie zusammen, warum also nicht gleich an die Quelle gehen! (S. Stern)

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 Foto: S. Zander

 

 

PROLI

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Fazit:

Im Proli ist die Leinwand fast schon zu groß für den relativ kleinen Saal. Insgesamt dürften dort etwa 200 Personen Platz haben, wobei Sitzplätze ungefähr für allerhöchstens 150/160 Leute vorhanden sind. Es gibt releativ billiges Bier (2,80 € / 0,5 Liter), außerdem Anti-Alkoholisches (Wasser, Coca-Cola-Produkte) und für die Extravaganten Weinschorle. Das Publikum bestand am Samstag hauptsächlich aus Studenten plus wenige Passauer. Leider wurde offenbar genau dadurch die Stimmung etwas gedrückt, nur sehr wenige waren auch optisch als Deutschland-Fans erkennbar, außerdem war der Frauen-Anteil (sprich: wenige echte Fussballfans) sehr hoch. Jubeln beim Tor ja, aber danach sind alle sofort heim bzw. haben wieder ihr Alltagstrottgesicht aufgesetzt. Sehen konnte jeder alles, hören auch, wettergeschützt weil innen sowieso. (F. Wiedel)

 

 

JUNIWIESN

JuniWiesn

Fazit:

Das Zelt auf der JuniWiesn ist sehr zu empfehlen! Wenn man früh genug da ist, bekommt man einen Sitzplatz ganz vorne, aber auch wenn man später kommt, kann man sich noch an einen Tisch dazusetzten. Im Zelt ist es warm und das Wetter tut auch nichts zur Sache. Leider muss man für Getränke/Essen nach draußen gehen. Und leider steht das Zelt nur ein paar Tage.